- Abemaciclib Zwischenprodukte
- Larotrectinib Zwischenstufe
- Ivacaftor Zwischenprodukte
- AZD-9574 Mittelstufe
- AZD-5305 Zwischenstufe
- Delafloxacin-Zwischenprodukte
- Ponatinib-Zwischenprodukte
- Baloxavir Zwischenprodukte
- Lisapram Intermediates
- Suzetrigin (VX548) Zwischenprodukt
- Resmetirol GL3196 Zwischenprodukt
- Dotinod-Zwischenprodukte
- Andere Zwischenprodukte
2,6-Difluornitrobenzol CAS:19064-24-5
ZhonghanProduktübersicht
2,6-Difluornitrobenzol (chemische Formel C₆H₃F₂NO₂) ist eine wichtige Verbindung in der organischen Chemie. Seine CAS-Registrierungsnummer lautet 5332-26-1. Es handelt sich um eine farblose bis hellgelbe, transparente Flüssigkeit bei Raumtemperatur mit stechendem Geruch. Die Fluoratome und Nitrogruppen in seiner Molekülstruktur verleihen ihm einzigartige chemische Eigenschaften.
ZhonghanStrukturformel
Molekularformel | C6H3F2NO2 |
Molekulargewicht | 159,09 |
Siedepunkt | 91-92 °C/11 mmHg (Lit.) |
Dichte | 1,503 g/mL bei 25 °C (Lit.) |
Aussehen | Pulver, das zu einer transparenten Flüssigkeit blockiert |
Farbe | Hellgelb bis gelb bis grün |
Schmelzpunkt | 0 °C |
Brechungsindex | n20/D 1.494 (lit.) |
Flammpunkt | 190 °F |
Lagerbedingungen | Inertgasatmosphäre, Raumtemperatur |
Wasserlöslichkeit | In Wasser schwer löslich |
ZhonghanPhysikalische Eigenschaften
Schmelzpunkt: -21°C
Siedepunkt: 185 - 187 °C
Dichte: 1,441 g/mL (25°C)
Löslichkeit: Unlöslich in Wasser, löslich in organischen Lösungsmitteln wie Ethanol, Ether und Benzol.
ZhonghanAnwendungsgebiete
1. Pharmazeutische Synthese: Es ist ein wichtiges Zwischenprodukt für die Synthese einer Vielzahl neuer fluorhaltiger Arzneimittel, wie beispielsweise einiger antibakterieller und antiviraler Wirkstoffe mit besonderen therapeutischen Wirkungen. Durch die Einführung der 2,6-Dioxynitrobenzol-Struktur können die Aktivität und die Zielgenauigkeit der Arzneimittel deutlich verbessert werden;
2. Pestizidherstellung: dient der Synthese von hocheffizienten, wenig toxischen und umweltfreundlichen Pestiziden, um die Bekämpfungswirkung von Pestiziden gegen Schädlinge und Unkräuter zu verbessern und gleichzeitig die Auswirkungen auf Nichtzielorganismen zu verringern;
3. Materialwissenschaft: Sie spielt eine wichtige Rolle bei der Synthese organischer optoelektronischer Materialien und Hochleistungspolymermaterialien und trägt zur Verbesserung der optoelektronischen Eigenschaften, der thermischen Stabilität und der mechanischen Festigkeit der Materialien bei.

